Gleiwitz (Gliwice)

Geschichte

Sehenswürdigkeiten

Das Rathaus durch die Arkaden gesehen.

Neptunfigur und Wasserbrunnen.

Häuser am Ring.


Orgelempore mit deutschen Inschriften.

Das Kircheninnere.

Brunnen mit tanzenden Faunen.

Ehem. Hotel "Schlesischer Hof".
Museen
Gleiwitzer Museum „Piastenburg“ (Muzeum Gliwickie)
Dies ist Absatztext.

Seit den 1920er Jahren verfügte die Stadt Gleiwitz nördlich der Altstadt über einen eigenen Rundfunksender. Dieser wurde am 31.8.1939 Ziel eines Anschlages der SS, welche sich als polnische Soldaten tarnten, um eine propagandistische Begründung für den Überfall auf Polen zu liefern. Bis heute kann hier neben dem Haus des Oberschlesischen Senders der Sendemast aus Lärchenholz besichtigt werden.
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Der hölzerne Sendeturm.

Das Gelände des Senders.

Historische technische Ausstattung.
Villa Caro (Willa Caro)

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Haupteingang.
Gedenkstätte für die Oberschlesischen Juden
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Decke des Hauptsaales.
Ausstellungstafel zur Geschichte der Juden in Zülz.
Alte Grabsteine ...
... auf dem Friedhof hinter der Gedenkstätte.
Anreise
Weblinks
Serviceliste
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Gliwice - die zukunft ist HIERListenelement 1
Website der Stadt Gleiwitz (Gliwice) in mehreren Sprachen, u.a. mit Touristeninformationen wie Übernachtungsempfehlungen etc.
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Modelleisenbahn Kolejkowo
Oberschlesische Bahnwelten im Maßstab 1:25 mit 460 m Gleisen, 12 Zügen, 58 Waggons und 195 Fahrzeuge sowie 3.200 Menschen- und Tierfiguren. (Beschreibung in deutscher Sprache!)
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Online-Lexikon zur Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen EuropaListenelement 2
Ausführliche – wissenschaftlich fundierte – Beschreibung der Geschichte der Stadt Gleiwitz in deutscher Sprache.



